Ein Teen als Sexpartnerin. Warum immer nur bei den Gleichaltrigen suchen? Lass dir mal wieder von einem Teen einen Blasen, dann weißt du wieder was es heißt junges Fleisch um deine Eichel zu spüren und weiche Hände deinen Sach kraulen zu lassen. Es muss ja nicht gleich ein spontanfick sein, wenn du ein hübsches Teengirl in die U-Bahn in Köln einsteigen siehst. Das musste auch der Kontrolleur Fritz der Stadtwerke erkennen. Ihm ist das Mädchen mit den langen blonden Haaren und der weißen Umhängetasche gleich aufgefallen.
Als Kontrolleur hast du das Recht jeden anzusprechen. Zeige deinen Ausweis vor und die Schwarzfahrer erbleichen sofort und für jedermann. So auch bei der blonden Straßenschönheit. Sie hatte natürlich keinen Ausweis und keine Fahrkarte dabei. Sie hätte in zuhause vergessen. Sie würden ihn jederzeit bei ihm vorbeibringen. Großes Mädchen Ehrenwort. Nicht ohne Hintergedanken willigte Fritz ein und ließ sich von ihr die Mobilnummer geben und die Adresse. Sie war am nächsten Abend tatsächlich bei ihm und gab alles zu Protokoll und zeigte die Monatskarte. Sie war eine Studentin, die aufs Geld achten mußte und er lud sie danach zum Kaffee ein. Er sollte ihr erster Kunde als Hobbynutte werden, denn als sie später im Bett landete gab er ihr nach dem Blasen etwas Geld. Sie nahm es dankend an. Sie trafen sich danach öfters und sie entwickelte sich zu einer talentierten Bläserin, die auch nach den dritten Mal anfing zu schlucken. Er hatte Kamagra oral Jelly eingenommen, weil er sich sicher sein wollte, dass er bei ihr einen hochbekommen konnte. Das funktionierte auch prächtig und sie kniete sich ganz unbekümmert vor ihn und öffnete seinen Hosenstall. Sie wollte ihrem Retter wie sie immer betonte was Gutes tun. Das mit dem Geld kümmerte sie nur am Rande. Er hatte Fracksausen am Anfang wegen dem großen Altersunterschied aber mit der Zeit liebte er diese freie Art des Sex. Sie schliefen niemals miteinander sondern sie verpaßte ihm einen Handjob oder meist einen extrafeinen Blasjob. Auch im Kino beugte sie sich vor und saugte ihn aus. Sie suchten sich immer leere Reihen oder setzten sich ziemlich nach vorne, wo keiner hinwollte. Sie ließ sich küssen und ihre Titten durfte er ablecken. Aber ficken oder Analverkehr war nicht drin. Es war eine reine orale Freundschaft, die sich an der Liebe zum Oralverkehr festmachte. So wie eine Swingerfreundschaft, die sich am Ficken in der Gemeinschaft festhält und wo sehen und gesehen werden den Kick gibt. Als sie nach der Beendigung des Studiums in eine andere Stadt zog war das Teenblasen leider für Fritz vorbei.

